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Was willst du werden, wenn du gross bist? Über Multipotentiale

 

Gerade habe ich mir den tollen TedTalk von Emilie Wapnick angehört.

In ihrem TedTalk erklärt sie, wieso wir durch unsere Kultur geprägt werden, uns nur auf eine mögliche Karriere zu konzentrieren.

Multitalentiert zu sein und verschiedene Potentiale zu haben wird in unserer Gesellschaft oft so angesehen, als ob man sich nicht auf etwas fokussieren könnte. „Du musst dich doch für etwas entscheiden“. All diese Stimmen verhindern jedoch, dass jemand sein volles Potential ausnützen kann. Gerade auch aus arbeitspsychologischer Sicht ist es sinnvoll Abwechslung in die zu erledigenden Tasks einzubringen und nicht nur stur tagein, tagaus die gleiche monotone Tätigkeit zu machen.

So wie ich das sehe, kann man nicht herausfinden was seine eigenen Talente(!) sind, wenn man es nicht einfach versucht. Es braucht einiges an Flexibilität und Kreativität um sich den ändernden Situationen anpassen zu können. Etwas kann nur schieflaufen, wenn wir das so interpretieren, als ob es schieflaufe. Man kann auch die Sichtweise ändern und denken, dass man seine Strategie anpassen muss. Ausserdem finde ich auch, dass man nur durch Üben seine eigenen Fähigkeiten verbessern kann. Ganz nach den Mottos: „Übung macht den Meister“ und „es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“.

Es sind einmal mehr nur wir selber, die wir uns im Weg stehen!

Du wirst schon herausfinden, wann dein Herz höher schlägt 😉 Man darf mehrere Passionen haben und auch verschiedene Potentiale ausleben.

Meine Empfehlung ist es, sich nicht allzu sehr mit anderen zu vergleichen! Jeder geht seinen eigenen Weg. Ich arbeite nach dem Motto, jeden Tag eine bessere Version meiner Selbst zu werden. So vergleiche ich mich nicht so stark mit anderen und lege den Fokus auf mich und auf das, was ich bereits erreicht habe.

Und wenn du plötzlich einen Funken verspürst, wenn dich etwas anderes oder neues interessiert. Lass diesen Funken zu! Stehe dir nicht selber im Weg und weil mir heute so viele Mottos in den Sinn kommen: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

 

 

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